Über mich

Rossi Photography * stolenmoments.de * Portraitfotografie und Hochzeitsreportagen * für Giessen, Hessen und darüberhinaus!Selbstportrait / Februar 2017
Gestatten: Christoforos!
But hey, just call me „Rossi!“

Seit 2006 bin ich mit Leib und Seele Freier Vollblut-Fotograf!

Würde man mich auf einer einsamen Insel aussetzen und ich dürfte nur zwei Dinge mitnehmen, wären das mit Sicherheit meine Hasselblad und eine solarbetriebene Tiefkühltruhe, prall gefüllt mit Unmengen an Rollfilmen… Ja, das sind dann mehr als zwei Dinge, ich weiß… 😋

So richtig „bewusst“ angefangen zu fotografieren habe ich während meines Zivildienstes 1997; damals waren meine „Modelle“ noch ordinäre Schafe, die ich im Zuge meiner Stelle bei einem Übergangswohnheim für psychisch kranke Menschen nebenher hüten musste (Schafe sind kein Streichelzoo! Es ist die Hölle! 😂)
So kam es dann, dass mein Mitarbeiter, selbst begeisteter Hobbyfotograf, mir irgendwann zum Geburtstag eine uralte 6×6-Lomo schenkte, der dann bald eine gebrauchte „Carena SRH 2001“ mit M42-Schraubgewinde folgte, und von da an dauerte es auch nicht lange, bis ich meine eigene Hasselblad in den Händen hielt…

Schnell war klar, dass ich NICHT „irgendwas mit Medien“ machen wollte, sondern unbedingt Fotografie studieren!
Durch Zufälle – obwohl nein, Zufälle gibt es nicht! – landete ich schließlich auf der Kunstakademie in Maastricht und studierte dort von 1999 bis 2004 Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie, lernte im Nu Holländisch, genoss die ungemein inspirierende Gesellschaft hunderter anderer „Verrückter“ – will sagen, Kreativer – war meist der letzte in der Dunkelkammer und trieb den ein oder anderen Dozenten sowie unseren Conciérge fast in den Wahnsinn. Kurzum: Es war eine unglaublich tolle Zeit!

Invisible Selfportrait / Rossi Photography / stolenmoments.de / Fotograf aus Gießen / Portraits & Hochzeiten„Invisible Selfportrait“ / 2013
Mit dem Bachelor-Abschluss in der Tasche sprang ich dann kurzum 2006 ins kalte Wasser und machte mich als Fotograf selbständig.

Und das Wasser war in der Tat kalt, sehr sehr kalt!
Es hat lange gedauert und viele viele Fehler, Durststrecken und auch harte Zeiten gebraucht, bis ich endlich dahin gekommen bin, von der Fotografie leben zu können.
Ohne Hinfallen kein Aufstehen, ohne Fehler kein Lernprozess, ohne Probleme keine Lösungen!

Insofern kann ich heute sagen, dass ich keine Sekunde bereue, den holprigen Weg gegangen zu sein – denn das hat mich zu der Erkenntnis gebracht, niemals stehenzubleiben, sondern sich stets weiterzuentwickeln und die eigenen Grenzen immer weiter zu schieben, die Messlatte immer ein kleines Stück höher zu setzen.

Wieso nun gerade die Fotografie?

Ich liebe es einfach, auf Hochzeiten mein Paparazzi-Gen sich austoben zu lassen, Momente zu erspüren und zu erahnen, um sie genau im richtigen Moment auf digitales Zelluloid zu bannen.
Ebenso mag ich den Trubel solcher Hochzeits-Tage, das gute Karma in der Luft und die vielen lachenden Menschen – und, natürlich, das gute Essen…!
Und ich bin nicht gerade unkommunikativ und liebe es, neue Leute kennenzulernen – und wenn man das mit dem Beruf und auch noch mit visueller Kreativität verbinden kann: Perfetto! 😍

In gewisser Weise bin ich auch ein Moment-Junkie: Irgendetwas treibt mich an, immer weiter, von einem Moment zum nächsten. Wie sagte schon Imogen Cunningham: „Welches meiner Fotos mein Favorit ist? Das, was ich morgen machen werde.“

Wenn also Dein Interesse an einem Shooting geweckt wurde, kontaktiere mich! Ich freue mich auf das Bild, das ich morgen von Dir machen werde!

Übrigens, mach Dir keine Sorgen, wenn ich beim Fotografieren auf dem Bauch herum robbe (idealerweise mit Anzug im Matsch), oder um die nötigen wenigen Zentimeter Abstand zur besten Komposition zu bekommen, an einer stacheligen Hecke gelehnt in selbiger langsam versinke. Das ist normal. Als Fotograf ist man einfach abgehärtet, übrigens auch gegen Baby- und Hundesabber.

Ich gebe einfach alles, damit Du mit den Bildern zufrieden bist! Das ist mein Anspruch, und dafür lege ich mich ordentlich ins Zeug! Oder eben mitten in den Matsch…
In diesem Sinne, ich freue mich auf alle Fotoprojekte, die da noch kommen werden!
Bis bald also bei Rossi Photography!

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