What´s in my bag & why?

What´s in my bag & why?

So nett drapiert beieinander kommt mein Equipment nicht alle Tage zusammen 😉
Eventuell würde in diese Tasche sogar noch ein Chihuahua, ein BMX-Rad und ein Megaphon hineinpassen. Ich probiere das aber sicher nicht aus 🙂

Hallo ihr Lieben!

Heute lüfte ich mal ein kleines Geheimnis, das gar keines ist und weil mich viele oft fragen, mit welchem Equipment ich denn eigentlich so arbeite, welche Tasche ich nutze und und und!
Und da ich für ein kleines Feature in der kommenden Juni-Ausgabe vom “fotoMAGAZIN” sowieso ein “What´s in my bag”-Foto machen sollte, passte das Timing (wie so oft) mal wieder perfekt!

Also hab´ ich erst mal unseren stets vollgestellten großen Dielentisch leergeräumt und meinen ganzen Kram so richtig schön ordentlich drapiert!
Das schwierigste ist bei solchen “von oben”-Shots das Fotografieren selbst: Auf dem Tisch nah an der Kante stehend, mit der 6D und 50mm von direkt unter die Decke gehalten nach unten fotografiert…. Uff! Aber hat ja geklappt und gebrochen hab´ ich mir auch nix!

Hier nun also meine kleine Equipment-Liste und ein paar Worte zu den einzelnen Sachen 🙂

Und damit ihr nicht ewig suchen müsst, findet ihr zu einigem Kram auch direkt (Affiliate)-Links, um euch das Zeug bei Bedarf bestellen zu können.

Enjoy! =)


That´s in my bag!

  • Canon 5DMK4
    Ein wahres Arbeitstier! Schnell, zuverlässig und super robust! Ich liebe sie einfach!
    Ich hab´sie immer am Körper, trage sie am “HuGu-Strap” hängend, ein wirklich grandioser Kamera-Schultergurt!
    Was ist ein HuGu? Noch nie gehört? Dann schaut mal hier, denn exklusiv für den neuen Web-Auftritt habe ich auf der Seite von Hubert einen kleinen Erfahrungsbericht verfasst:
  • HuGu-Strap Kameragurt
    Der und kein anderer! Der Vorteil des “HuGu”s: Er ist verdammt leicht, extrem strapazierfähig und bei Nichtnutzung wunderbar platzsparend zu verstauen!
  • Das passende Outfit für meine 5D: die knallrote Silikon-Schutzhülle von EasyCover!
    In auffallend rotes Silikon gepackt sieht die Gute nicht nur top aus (und wird von den Gästen immer mit großem “Aaaah!” und “Ooooh!” kommentiert ;)), sondern damit habe ich einfach einen besseren Grip und vor allem schützt die Hülle meine Gute vor fiesen bösen Kratzern!
  • Sigma 105mm Macro f2,8
    Noch meine Lieblings-Telelinse! N o c h! Privat shoote ich zur Entspannung ja gerne Natur, Blümchen, Insekten und Co. (ich Hippie! =)) und da ist ein Makro super! Auf Hochzeiten allerdings nutze ich Makro fast nie, weshalb es demnächst wohl ein Upgrade geben und das Sigma in meiner Tasche entweder durch den Geheimtip “Canon 100mm f2.0” oder das ganz frische 85mm 1,4 von Canon ersetzt werden wird – das Bokeh des Sigmas ist mir einfach oft noch einen Tick zu hart…
  • Sigma 35mm Art f1,4
    Meine “Immerdabei”-Linse! Hat inzwischen das 50mm fast komplett verdrängt…
  • Sigma 20mm Art f1,4
    Das 20mm war mein Einstieg in die “Art”-Serie von Sigma, und ich LIEBE diese Linse! Die Brillanz und Schärfe dieser Linse ist einfach phänomenal!
  • Irix 11mm f4 (“Blackstone”-Edition)
    Alter Schwede, DAS ist mal WEIT! 11mm sind so weitwinklig, daß man glaubt, man würde sich von hinten sehen können, wenn man da durchguckt! 😉
    Ganz klar ein Spezialisten-Glas, das natürlich nur hier und da eingesetzt wird, aber wenn, dann “bääääm!” 😉 Vor allem bei besonders dynamischen Szenerien und natürlich auf der Party abends eine Knaller-Linse…
  • Helios 44-2 f2
    Was ist denn das für ein Mini-Dingen? Total schnuckig kommt diese Linse daher, unscheinbar, alt und unauffällig. Sie passt in jede Tasche, auch, wenn die schon rappelvoll ist, und begleitet mich daher und vor allem wegen eines ganz bestimmten Grunds ab und zu auf meinen Hochzeitsreportagen. Die Rede ist von ihrem legendären “Swirly Bokeh”-Effekt, der jedoch nur unter bestimmten Bedingungen realisierbar ist. Als komplett manuelle “Russen-Linse” ist sie mit einem passenden Adapter und via Focus-Peaking superschnell manuell zu fokussieren, bei Gegenlicht erzeugt sie unkontrollierbare Flares und ist auch sonst immer für Überraschungen gut! Ein Must-Have also für Liebhaber des Speziellen!
  • nicht im Bild, aber immer zusammengefaltet dabei, ein kleiner Handreflektor in Dreiecks-Form:
    passt zusammengefaltet auch noch ins hintere Fach der Domke und ist immer dann griffbereit, wenn ich (vor allem beim Porträtshoot) Schatten aufhellen will 🙂
  • MagnetMod MagGrip x4
    Ohne den geht bei den MagMods gar nichts! Der MagGrip bildet die Grundlage des MagMod-Lichtformer-Systems: Unkaputtbares hochwertiges Silikon mit superstarken Neodym-Magneten –  teuer, aber jeden Cent wert! Der MagGrip wird über den Blitzkopf gespannt und dann können nach Belieben und schnell wie Speedy Gonzales die MagMod-Komponenten angeflanscht werden.
  • MagnetMod MagGrid x3
    Mein Lieblings-Lichtformer, den ich wahrscheinlich am meisten nutze (sehr oft auch in Kombi mit der Sphere): Diese kleine Wabe verengt den Lichtaustritt des Blitzes auf ca. 40° (in Kombi mit weiteren Grids natürlich umso mehr) und erzeugt genau den dramatischen Touch, den ich so liebe…
  • MagnetMod MagGel-Holder x3
    Der Halter für die MagMod Farb- und Korrekturgels.
    Im Basic-Kit bekommt man übrigens Grip, Grid und Holder etwas günstiger zusammen und spart einige Euros 🙂
  • MagnetMod MagSphere
    Mein zweitliebstes MagMod-Utensil, fast immer im Einsatz zusammen mit dem Grid! Während der Grid das Licht sehr spotartig wirft, sorgt die Sphere gleichzeitig für einen weicheren Übergang zur Umgebung. Die Kombi Grid+Sphere ist unschlagbar! Für sich allein ist die Sphere perfekt zum Ausleuchten kleinerer Gruppen im Dunkeln geeignet oder auch zum Bouncen. Und zusätzlich hat die Sphere – in Fotografenkreisen wegen ihres Aussehens auch scherzhaft “Boob” genannt 😉 – noch einen Filtereinsatz für die Farbgels.
  • MagnetMod MagBounce
    Am seltensten im Einsatz, aber wenn nötig, will ich den Bounce nicht missen! Der MagBounce ersetzt quasi eine Mini-Softbox, denn er streut das Licht für seine Größe erstaunlich gleichmäßig. Speziell in von wunderbarstem Kunstlicht beleuchteten Standesämtern (gelle, Gießen! ;)) ist das Teil in Kombi mit einem CTO-Filter wahres Gold wert…
  • MagnetMod MagBeam
    Der “Beam” ist in zweierlei Hinsicht ein Magic-Tool… mit der Weitwinkel-Linse und den Gobo-Masken kann man Muster und surreal wirkende Formen an die Wand werfen, mit der Tele-Linse wiederum fungiert der Beam als wahres “Lichtkatapult”: Wenn ich keine Lust habe, aufwändig ein Stativ aus dem Bild zu retuschieren, weil ich viel Raum um das angeblitzte Paar haben möchte, stelle ich das Stativ außerhalb des Bildkreises auf und “werfe” mit dem Beam im “Tele-Modus” das Blitzlicht über mehrere Meter hinweg zielgenau ins Schwarze 🙂
  • MagnetMod MagSnoot
    Und noch so ein Spezial-Tool im MagnetMod-Arsenal…
    Den Snoot liebe ich neuerdings, um Licht als kleine und sehr begrenzte Spots zu lenken… very dramatic!
    Aber man muss wirklich zentimetergenau zielen! Ein bisschen tricky, aber das Ergebnis ist die Mühe wert!
  • MagnetMod MagGels (Artistic & Creative)
    Ich habe beide Sets und will sie nicht mehr missen! Auch, wenn ich meine Lieblingsfarben habe, die ich bevorzugt nutze (vor allem blau und orange), you never know!
    Mit diesen Farbgels hat man die volle Kontrolle, denn ich kann “meinem” Licht jede Farbe geben, die ich will…
  • MagnetMod Standard-Korrekturfilter x2
    Vor allem die CTO-Kunstlicht-Filter nutze ich gerne! Entweder, um mein Blitzlicht in Kunstlicht-Umgebungen anzupassen, oder um Tageslicht einen blauen Touch zu  geben, ohne das Paar ebenfalls dabei blau aussehen zu lassen…
  • MagnetMod Gobomasken (alle 3 Sets: Standard, Pattern1 & Pattern2)
    In Kombi mit dem MagBeam bekommt man hier 12 sehr coole Gobo-Masken, die man teils sehr plastisch, teils sehr subtil in den Einsatz schicken kann…
  • Yongnuo 622-TX Sender x2 (einer als Backup)
    Da muss man nicht viel zu sagen, das Teil ist selbsterklärend: Mit diesem Sender auf der Canon steuere ich alle meine Blitze off Camera an…
  • Yongnuo 685 Blitz x4 (+2 als Backup im Auto)
    Endlich habe ich “meinen” Blitz gefunden! Seit Anfang 2017 im Einsatz will ich diese Dinger nicht mehr missen!
    Sie kosten nur einen Bruchteil eines Canon600, sind zuverlässig und man spart sich durch den eingebauten Funkempfänger das umständliche Gefummel mit zusätzlichen Empfängern und dadurch auch zusätzliche Akkus! Tagsüber habe ich 2 immer in der Tasche (manchmal auch 3), spätestens auf der Party kommen aber meist alle 4 zum Einsatz.
    Aber bevor ich hier übers Blitzen abschweife: Das ist eine Story für sich, und die erzähle ich euch gerne demnächst in diesem Blog… 😉
  • Yongnuo Video-“Lichtschwert”
    Geiles Teil! Warum das fast 500€ teurere Icelight, wenn es auch mit dem Yongnuo geht?
    Was das Teil kann? Sowas z.B.! 😉
  • Akku-Packs von Eneloop (lieber zuviele als zuwenige… ;))
  • Dreiecks-Prisma (3x3x15cm)
    Tricky, tricky, diese Prismen! Denn ein Effekt kann schnell zur reinen Effekthascherei verkommen! Use this magic tool wisely… Es muss einfach passen!
    Und w e n n es dann mal passt, dann ist es ein wahrlich magisches kleines Tool…
  • Der kleine Bruder vom Dreiecks-Prisma: Das Mini-Prisma in Quaderform (2x2x2cm)
    Siehe oben… 🙂 Auch diesen kleinen unscheinbaren Racker habe ich seit neuestem immer mit dabei… nimmt so gut wie keinen Platz weg, aber für expressionistische Experimente ein wirklich feines Kerlchen!
  • … und jetzt wird es wirklich tricky! Denn die 2 Gangsta-Prismen (ich nenne sie so, wegen der martialisch wirkenden “Schlagringe” ;)) – auch genannt Fractal-Filters – sind noch schwieriger einzusetzen!
    Der dicke Glasbrocken ist im Grunde dem Dreiecks-Prisma sehr ähnlich, der mit dem “Durchguck” in der Mitte wiederum spiegelt wie in einem surrealen Trip alles mögliche in Kreisform… Ich sag mal so: Die Gefahr der Effekthascherei ist vor allem beim “Durchguck” sehr hoch! Trotzdem habe ich die beiden immer dabei, denn wenn sich der Moment findet, wo es passen könnte, will ich nicht sagen “Boah, damnit, hätte ich die Fractals doch nur mitgenommen!” 😉
    Die Dinger gibt es zu dritt im Set aus den USA zu bestellen. Der dritte im Bunde ist für mich übrigens eher uninteressant, denn der verwandelt jedes Bild in die Point of View einer Fliege…
    Bald soll es jedenfalls ein ganz neues Set geben… ich bin sehr gespannt drauf!
    Fractal Filters
  • Brillentuch
    Ich denke, das ist selbsterklärend! Ohne Brillentuch würde ich komplett Gaga werden… =)
  • Gefrierbeutel + Einmach-Gummiringe
    … für den Fall der Fälle halten sie die Blitze bei Regen schön trocken! 
  • Acrylketten, Glasperlenketten, …
    … eins meiner Lieblings-Gimmicks!
    Acrylketten sind ein mächtiges Werkzeug! Mit ihnen kann ich einem Bild einen Extra-Layer “Mood” verleihen, bestimmte Elemente im Bild einrahmen und gleichzeitig uninteressante Umgebungen “ausrahmen”…
    Aber auch hier gilt: Es muss passen….!
    Die Acrylketten (meist mit einem Durchmesser von mindestens 10mm) fädele ich auf einen stabilen Draht auf, um sie bei Bedarf “in Form” zu biegen. Man kann durchsichtige nehmen und farbig anblitzen, oder man nimmt farbige oder bunte Mischungen und blitzt diese an… kreative Möglichkeiten noch und nöcher!
    Bunte LED-Lichterketten sind natürlich auch eine Möglichkeit! 😉
  • Wunderkerzen
    Yeah….!
    Aber Obacht! Niemals ohne einen (billigen) Schutzfilter vor der Linse benutzen! Es besteht Kokelgefahr! 😉
    Kleiner Tip: Bem Wunderkerzeln am besten die Gegenlichtblende umgekehrt aufs Objektiv setzen, also im inaktiven “Transport-Zustand” ;)! So kokelt eher die Schutzblende an, als das teure Objektiv…
  • Konfetti en masse…
    Hochzeitsfotograf Hessen * Hochzeitsfotograf Gießen, Marburg, Wetzlar * Hochzeitsfotos Hessen * Rossi Photography
  • Haarspray + Feuerzeug (nicht im Bild, da noch nicht ausprobiert… ;)) Stay tuned…
  • 3x Manfrotto Nanopole
    Okay, im Bild teht “x3”, aber da variiere ich mal hier, mal da. Neben dem Nanopole habe ich noch das größere Manfrotto Compact AC sowie das kleine Manfrotto Mini Compact AC.
    Letzteres ist für mich wegen des geringen Stand-Durchmessers perfekt, um während der Reportage beim Diner und Sektempfang durch die Tische und Gäste hindurch zu manövrieren 😉
    Das Nanopole hat den Vorteil, daß man es in Nullkommanix auch als Boomstick verwenden kann (wenn man einen Assistenten oder eine helfende Hand dabei hat). Vor allem beim Porträtshoot perfekt!
  • 3x Phottix US-A3 Blitz-Neiger
    Dieser kleine geniale Blitz-Halter hat meine alten Phottix Varos BG abgelöst – endlich habe ich DEN perfekten Blitz-Halter gefunden!
    Mit gerade mal 160g ist er nur halb so schwer und dabei auch noch halb so groß wie der große Varos, und die Arretierung mit dem Kugelkopf ist genial!
    Bis jetzt kann ich mir keinen besseren als den US-A3 vorstellen!
  • METTLE Studioklemme M11-063A mit Kugelkopf und Blitzschuh
    Ebenfalls als Add-On zu den Stativen fast immer dabei ist diese Studioklemme – die ich allerdings nie im Studio nutze, das ich  gar nicht mal habe, sondern eher fürs Befestigen des Blitzes, wenn es quasi nicht möglich ist, ein Stativ zu benutzen. Sprich: An Ästen, Zäunen, etc. etc.
    Und bis jetzt funktionierte das immer sehr gut!
    Allerdings werde ich demnächst wohl doch mal den Klassiker austesten, die Superclamp von Manfrotto… schau´n wir mal 😉
  • Bei längeren (Zug)Reisen zum Transport: Manfrotto MB PL-3N1-36 Pro Light Rucksack!
  • Neewer Stativ-Transporttasche (90cm-Version, nicht im Bild ;))
    Viel Platz! Viel Platz! Viel Platz! =)
  • Domke F1x
    Bis jetzt die praktischste Tasche, die ich kenne…
    Die alte Vanguard Up-Rise 33 wurde irgendwann einfach zu klein und fristet inzwischen nunmehr ein tristes Dasein als simple Aufbewahrungstasche…
    Nach ihr kam dann die ziemlich geniale ThinkTank Retrospective 30, aber tatsächlich wurde auch die langsam zu klein. Inzwischen nutze ich sie eher als Tasche für das kleinere Equipment z.B. auf Reisen.
    Nun also ist die große Domke meine “Hochzeits”-Tasche!
    Ob sie mal eine Nachfolgerin haben wird? Only time will tell…
  • Nicht im Bild und not to forget: Wechselhose & Wechsel-T-Shirt/Hemd =)

Uff. Ich glaube, das war alles. Oder? Habe ich etwas vergessen? 😉

Nun fragt ihr euch sicherlich: “Grundgütiger, hat der arme Kerl denn keinen Esel dabei? oder 2, 3 Sherpas? Das Zeug muss doch sauschwer sein!?”
Ich kann euch beruhigen: Natürlich schleppe ich die schwere vollgeladene Tasche nicht den ganzen Tag über über die Schulter mit mir herum – das wäre Wahnsinn!
Die meiste Zeit chillt sie an strategisch wichtigen Stellen und ich bediene mich nach Belieben am Inhalt.
Allerdings habe ich einfach auch gerne alles Wichtige immer griffbereit.
Hm, war da nicht mal das Motto “less is more”? Klar, da ist was dran…. aber… =))

Nun wisst ihr also, was ich so alles an einem normalen Hochzeitstag mit mir herumtrage.
Allerdings, wer weiß schon, welche Dinge und vor allem welche Taschen mir noch so über den Weg laufen… alles ist im Fluss!
Und ein Fotograf kann nie genug Taschen und Rucksäcke haben! 😉

In diesem Sinne: Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen!
Und wer immer noch nicht genug und weitere Fragen zu den Utensilien hat: Ich freue mich auf euer Feedback und eure Mails!

So long, stay tuned!

Ahoi!

Euer Rossi!

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