ALLES AUF STOPP. Ein ehrenamtliches und zeitdokumentarisches Support-Corona-Fotoprojekt über und für betroffene Unternehmen in der Corona-Krise

Fesselnde Businessfotos in Corona-Zeiten!

businessfotograf giessen - "alles auf stopp" - ein zeitdokumentarisches corona-support-fotoprojekt uber von der krise betroffene unternehmen, kuenstler, vereine und institutionen


alles auf stopp. - ein ehrenamtliches zeitdokumentarisches corona-support-projekt über und für betroffene unternehmen in der corona-krise

Kreative Businessfotografie in Corona-Zeiten – Ungewöhnlich & besonders!


Dieses Projekt und die Ausstellung im Kinopolis Gießen wird und wurde unterstützt von:
Yannic-Peter Becker, CEO von Vermögensberater Becker

Ein riesiges dickes Dankeschön geht an folgende weitere UnterstützerInnen:
Sandra Hasselbach, Christina Stricker, Sabine Holzlöhner, Dennis Jagusiak, Sandra Stege, Sandra Heinitz, Meike Hölscher, Norman Keil, Sonja Schmitt, Verena Hartmann, Beate Bambauer, Sandra Schierz, Leslie Haug, Viola Keiling, Haiko Schimpf, Die Marketingprofiler GmbH, Familie Cierpinsky, Sebastian Büttner, Stephanie Jana, Natalie Malik, Konrad Bohl, Anne-Marina Leinweber, Antje Parra Mora, Anne Gralla, Annika Kruse, Peter Schomber, Christoph Werner Meier, Jochen Bantz, Hans-Josef Schmitz, Lydia Steer, Jörg-Matthias Dümmler.


„Was nicht sichtbar ist, ist nicht mehr da.“

Die Fotografien von Christoforos Mechanezidis im zeitdokumentarischen Corona-
Support-Projekt „Alles auf Stopp“

von Sabine Schlenker

Die Orte, die der Fotograf Christoforos Mechanezidis seit Beginn der Corona-Pandemie aufsucht, um dort Bilder zu machen, wirken bis auf eine, manchmal zwei Personen wie ausgestorben. Dabei sind es in normalen Zeiten Plätze, an denen viele Menschen zusammenkommen, um zu feiern, zu essen, zu trinken, zu tanzen, zu reden, zu flirten, zu schauen und um vieles mehr zu tun. Es sind die Cafés, Restaurants, Clubs, Kneipen, kleinen Theater, Kinos, Sportstätten, andere Institutionen sowie MusikerInnen und AlleinunterhalterInnen, die unser aller Leben bunt, abwechslungsreich und aufregend machen. – Normalerweise, aber
normalerweise gibt es seit Beginn 2020 nicht mehr. Vielmehr herrscht ein Ausnahmezustand, der bis heute, weit in das Jahr 2021 hineinreicht und nur langsam zulässt, dass wir an eine Entspannung denken und auf eine solche hoffen dürfen. Die Zahlen gehen, es ist Ende Mai 2021, langsam runter und vielerorts dürfen auch die gastronomischen und kulturellen Betriebe wieder öffnen. Die BetreiberInnen der Orte, die Mechanezidis im Rahmen seines ehrenamtlichen, zeitdokumentarischen Corona-Support-Projektes besucht und fotografiert hat, und mit ihnen viele andere, werden diesen Zeitpunkt lange herbeigesehnt haben. Alles wird sich nach und nach wieder mit Leben, mit Menschen füllen, die ihrerseits in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Corona-Pandemie umzugehen hatten und immer noch haben. Die Sehnsucht nach Feiern und Leichtigkeit wird jedoch nicht vergangen sein.

Was bedeutet es nun aber für eine Unternehmerin, einen Unternehmer, wenn sie oder er von heute auf morgen ihre oder seine Lokalität, das Café, Restaurant, die Bar oder das Kino schließen muss? Wie erleben das die BetreiberInnen, wenn sie keine Gäste mehr bewirten dürfen, wenn alles geschlossen werden muss? Mechanezidis, dem als Hochzeitsfotograf ebenfalls seine Aufträge weggebrochen sind, hat sich diese Fragen konkret gestellt und sich mit seiner Kamera in seiner Heimatregion in und um Gießen auf die Suche gemacht, um die Menschen zu treffen, die ihm Antworten geben können. Dabei war eines seiner zentralen Anliegen, den „Schicksalen hinter all den kleinen und großen Dramen“ ein Gesicht zu geben und „kreative Businessfotos“ zu schaffen, auf denen die ProtagonistInnen in ihren jeweiligen Lokalen und Spielstätten in Szene gesetzt werden.
Mechanezidis, der ein großes Faible für das Fotografieren mit Blitz hat, konnte in den leeren Räumen die Menschen ins Zentrum des Geschehens rücken und ihnen, die in diesen besonderen Zeiten kaum
sichtbar sind, nicht nur bildlich gesprochen ein Gesicht geben. So erschien ihm, dem Fotografen, der qua seiner Profession immer ein Auge für das nächste Bild hat, die Tatsache, dass „alles auf Stopp“ gesetzt ist und die Menschen in die Arbeits- und Erwerbslosigkeit gezwungen wurden, nicht tragbar.
Um mit seinen Mitteln einen Beitrag zu leisten, startete Mechanezidis sein Projekt, um das was von außen nicht zu sehen ist, sichtbar zu machen. Er ist in die Institutionen hineingegangen und hat
Bilder gemacht, die von der Leere, der Trostlosigkeit, Verzweiflung und Perspektivlosigkeit erzählen, die an diesen Stellen durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Obwohl sie in ihrer farbenfrohen Art vom normalen Leben zu berichten wissen und das pulsierende Davor und Danach der sonst so lebendigen Orte mit aufgreifen, sind die Fotografien wertvolle, dokumentarische Zeugnisse einer Zeit, in der in unserer
modernen, globalisierten Welt vieles zum Stillstand gebracht wurde. Die gastronomischen und kulturellen Betriebe gehören ausnahmslos dazu.
Dabei sind unter Mechanezidis‘ Hand viele Arbeiten in den Monaten entstanden, in denen aufgrund des Lockdowns die Öffnungsperspektiven für die Lokale in weiter Ferne lagen und durch die verschiedenen Wellen der Pandemie eine Hoffnung auf Besserung kaum zu spüren war. Den Menschen, die Mechanezidis im Bild festgehalten hat, ist das nicht anzusehen, doch das Gefühl, nichts machen, seinen Lebensunterhalt nicht verdienen zu können, schwingt in den Dokumentationen zweifellos mit.
Allen gemeinsam ist, dass sie darauf warten, wieder öffnen, die BesucherInnen wieder willkommen heißen zu dürfen.

Unabhängig davon, ob es sich um das Innere einer Kirche wie im Porträt von Pater Anselmos in der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde in Gießen, das kleine Theater GegenStand von Maggy und Ina oder um Jens
Hoffmanns Café Vinyl handelt, um nur wenige zu nennen, zeigen sich alle Interieurs als bildwürdige Orte, die ihrer jeweiligen Bestimmung auf Zeit beraubt wurden.
Erst durch Mechanezidis‘ Bilder scheint mancher Raum endlich selbst mit in den Vordergrund zu rücken und seine eigene Geschichte erzählen zu dürfen.
Dabei sind Orte mit vertreten, die in ihrer Einzigartigkeit von der Liebe und Hingabe der Betreiberin oder des Betreibers zu ihrem bzw. seinem eigenen Projekt berichten, wobei Details sichtbar werden, die im alltäglichen Treiben oftmals ungesehen bleiben.
Neben den Fotografien sind auf der Website auch O-Töne zu hören, in denen die abgebildeten Menschen von ihrer persönlichen Situation und wie sie mit ihr umgehen berichten. Aufgeben und verzweifeln will niemand, vielmehr hoffen und kämpfen, damit nach der Pandemie wieder an das Leben davor – in welcher Form auch immer – angeknüpft werden kann.

Von allen Beteiligten hat Mechanezidis mehrere Fotografien gemacht, die auf seiner Website zu sehen sind. In ihrer einheitlichen Ästhetik zeugen sie vom einprägsamen Stil des Künstlers, der den Orten eine an- und aufregende Farbigkeit entlockt, die sie wie geöffnete Schatztruhen, die derzeit im Verborgenen bleiben müssen, wirken lässt. Dabei steht der Mensch in Mechanezidis‘ Fotografie sowohl bildlich als auch inhaltlich gesehen immer im Mittelpunkt.
Die ProtagonistInnen befinden sich meist im Zentrum der Komposition, die im Vorfeld erdacht und ausgewählt wurde. Dadurch sind zahlreiche Werke entstanden, die eine gewollt strenge Symmetrie und Statik aufweisen. Doch durch die externen farbigen Blitze, von denen Mechanezidis bis zu acht einsetzt und die er mittels seiner Kamera auslöst, erhalten die strengen Formen eine starke Dynamik, die das gesamte Geschehen in eine psychedelisch anmutende Traumwelt zu versetzen vermag.
Dabei kann Mechanezidis mit verschiedenen Aufsätzen und Farbkarten, die auf die an unterschiedlichen Plätzen aufgestellten Blitze gesteckt werden, unabhängig von der Tageszeit ein farbsprühendes, furioses Szenario zaubern, das den Eindruck erweckt, als wäre die Kulisse mitten in der Nacht, mitten in einer anderen Realität fotografiert worden.
Durch den Einsatz der vielen Farben und Farbkombinationen wird die Traurigkeit des Anlasses bewusst gemindert, wenn nicht ganz ausgeklammert.
Mechanezidis‘ Fotografie ist bunt, bewegt und euphorisch. Im Hinblick auf die schwierige Lage der ProtagonistInnen ist das eine wohltuend ermutigende Herangehensweise, die in die Zukunft weist und signalisiert, dass das Leben bald selbst wieder bunt, vielfältig und pulsierend sein wird.

Diese außergewöhnliche Zeit wird niemand vergessen und Mechanezidis hat einen großen Beitrag geleistet – und tut dies immer noch –, dass zumindest diejenigen, die ihm die Türen geöffnet und bei seinem „Herzensprojekt“ mitgemacht haben, in konkreter Erinnerung bleiben.

Bislang hat Mechanezidis 130 Fotosessions absolviert.
Es bleibt zu hoffen, dass er bald keinen Anlass mehr hat, weitere Menschen vor die Kamera zu holen.


Mein Herzens-Projekt des Jahres 2020/21!

Die Corona-Krise hielt uns alle spätestens seit dem bundesweiten „Lockdown“ Mitte März 2020 in Atem.
Restaurants mussten schließen, Event-Locations ihre Feiern absagen, Sänger ihre Auftritte, Schausteller durften ihre Stände nicht mehr aufbauen – kurzum: Der bundesweite erste Lockdown hatte unbarmherzig und mit voller Wucht von heute auf morgen zugeschlagen und viele Unternehmer an den Rand ihrer wirtschaftlichen Existenz gebracht.
Nach vielen Wochen voller Unsicherheit und vor allem auch ohne jede Planungssicherheit, wie es weitergehen wird, standen dann zwar im Sommer 2020 die ersten leichten Lockerungen an, aber die Probleme lösten sich dadurch noch lange nicht einfach in Luft auf.
So hielten Besitzer kleiner Läden und Kneipen ihr Unternehmen ganz bewusst eine ganze Weile weiter geschlossen, da unter den Maßnahmen und Hygiene-Auflagen eine Öffnung nur zu noch mehr finanziellen Problemen geführt hätte.

Diese zeit-dokumentarische Porträt-Reportage in der Form kreativer Businessfotos soll den Schicksalen hinter all den kleinen und großen Dramen ein Gesicht geben und die Menschen daran erinnern, dass sie noch da sind!

Mit diesem Corona-Fotoprojekt möchte ich im Wesenskern „monumentale“ und kreativ fotografierte, „laute“ oft knallig bunte in Szene gesetzte Momentaufnahmen der betroffenen Unternehmer schaffen, die uns alle an diese Zeit erinnern sollen – gerade auch für die Zeit nach der Pandemie.
Ich möchte den Menschen vor Ort die Gesichter hinter den Lokalen, hinter den seit Generationen aufgebauten Familienunternehmen, den Künstlern und Selbständigen, in Erinnerung rufen. Sie sind noch da, aber sie geraten aufgrund des unheimlichen Gewöhnungseffektes an die ganzen Schließungen fast in Vergessenheit. Denn was nicht sichtbar ist, ist nicht mehr da.
Ohne uns sind diese Existenzen gefährdet, ohne uns „Konsumenten“ kann Kultur, kann Kunst nicht existieren.
Daher soll meine Serie auch ein Aufruf an alle sein, ihr Lieblings-Lokal, ihren Lieblings-Sänger, ihren Lieblings-Verein gerade jetzt und über die Krise hinaus ganz bewusst und aktiv zu unterstützen.

Der Support-Aspekt!

Zu jeder kleinen Porträt-Serie der hier gezeigten kreativen Businessfotos findet sich noch ein O-Ton-Kommentar, ein „Statement“ des oder der Verantwortlichen des Unternehmens – spontane Gedanken zur Situation – nachdenkliche, traurige, aber auch positive und motivierende.
Denn bei aller Tristesse und auch hier und da Resignation sollte allen klar sein, dass es definitiv ein Ende dieser Krise geben wird.
Die Frage ist nur, wann…

Am Ende dieses Corona-Fotoprojektes wird es (mit zeitlichem Abstand zu dieser Krise) eine Ausstellung geben, nämlich im Oberhessischen Museum im Zuge der „Collecting Corona„-Sammlung!
Zudem plane ich eine große Einzelausstellung (verbunden mit einer richtig fettgeilen Hammer-Mega-Party!!! =))) und werde auf jeden Fall auch eine Buch-Publikation anstreben.
Die hiesigen Tageszeitungen haben bereits einige male über meine Projekte berichtet und seit November 2020 wird „Alles auf Stopp“ ganz offiziell auch von der Hessischen Kulturstiftung mit einem Projekt-Stipendium gefördert.
Ich bin jedenfalls überwältigt von so viel positiver Resonanz!

Meine mentale selbstgebaute Stütze durch diese Zeit

Und ganz abgesehen davon tut es unglaublich gut, wieder eine konkrete kreative Aufgabe zu haben!
Denn was ich bei Hochzeiten so gerne mache und wegen der verschobenen Reportagen nun schmerzlich vermisse, das kann ich in diesem freien Corona-Fotoprojekt nach Herzenslust wieder ausleben:
Nämlich zum einen, kreativ mit meinen Blitzen zu „spielen“ und zum anderen, immer wieder ins kalte Wasser geworfen zu werden – denn was ich mit meinen Blitzen mache und welche licht-technischen Herausforderungen mich vor Ort erwarten, ist jedes mal eine Überraschung, da ich nie weiß, was mich erwartet. Und wer mich kennt, weiß, dass ich genau aus dieser Herausforderung meine Kreativität ziehe.
Zu guter Letzt kann man schon sagen, dass ich mir mit diesem Projekt – das viel mehr beinhaltet, als einfach nur kreative Businessfotos zu machen – eine eigene mentale Stütze aufgebaut habe, an der ich mich wie an einem Sicherungs-Seil durch diese unsicheren Zeiten hangeln kann.
Dieses Corona-Fotoprojekt vermittelt mir insofern also auch ganz besonders eine Art „Routine“ und eine Art beruhigende Regelmäßigkeit in einer Zeit, in der so gut wie nichts planbar ist.

Businessfotos müssen nicht altbacken und leblos sein!

Was ich zudem als sehr willkommenen Nebeneffekt mit Fortschreiten und Intensivierung des Projektes festgestellt habe:
Alles, was ich in den letzten Jahren gerade durch kreatives Blitzen auf den Hochzeitsreportagen gelernt habe, ist hundertprozentig adaptierbar auf andere Sujets – und erstaunlich gut vor allem auch auf die Businessfotografie!
Ganz nebenbei ist dadurch also auch ein neues Vorhaben entstanden: Nämlich in naher Zukunft mich viel breiter aufzustellen, insbesondere eben mit dem Schaffen kreativer Businessfotos.

Wenn ihr also auf der Suche nach Businessfotos für Frankfurt, Gießen, Marburg oder der nahen Umgebung seid und zufällig über dieses Corona-Fotoprojekt hier gestolpert seid und euch denkt, dass Businessfotografie gerne auch mal sehr kreativ und bunt und unkomventionell sein darf – ja, dann meldet euch einfach mal bei mir!

In diesem Sinne, ich freue mich über Feedback zu meinem Projekt, über Anfragen betroffener Restaurants, Event-Locations, Selbständiger, Künstler und Vereine, die ganz konkret mit den Folgen dieser weltweiten Krise zu kämpfen haben.
Und an alle da draußen in meiner Region zum Schluss noch mein Aufruf und mein Appell:

#supportyourlocal!

#staystrong!

Bleibt gesund und Ahoi!

Euer Rossi 🙂

(Die Nummer, unter der ihr am besten erreichbar seid)
=
Hier geht´s zur Datenschutzerklärung

UPDATE (10.6.2021)

Unterstützungs-Aufruf zur Ausstellungs-Finanzierung! =)

UPDATE (5.5.2021)

Krass. Krass. Krass!

UPDATE (23.2.2021)

alles auf stopp - kreativ und ehrenamtlich fotografierte business-support-bilder von und für von der krise betroffene unternehmen

Busy as hell!

UPDATE (19.6.2020)

Wow!

UPDATE (1.6.2020)


Hier findet ihr alle rund um mein Projekt erschienenen Presse-Artikel und Erwähnungen!

„Hochzeitsfotograf auf Entzug“ – Artikel in der „Gießener Allgemeinen“ vom 16.5.2020 (Online-Artikel vom 17.5.2020):
https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/hochzeitsfotograf-entzug-13766348.html

„Ein lokales Zeitdokument“ – Artikel im „Gießener Anzeiger“ vom 23.5.2020:
https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/mit-corona-portrats-erinnerungen-an-die-krise-in-giessen-schaffen_21707427

„Reise durchs Corona-Land“ – Besuch vom Landtagsabgeordneten der SPD, Frank Thilo Becher – Artikel vom 28.8.2020 (Online-Artikel vom 27.8.2020):
https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/reise-durchs-corona-land-13868787.html

28. August 2021 - Zeitungsartikel Gießener Allgemeine - Frank Tilo Becher

„Alles auf Stopp“ – Eine kleine Zwischenbilanz – Artikel im Gießener Anzeiger vom 30.1.2021 (Online-Artikel vom 31.1.2020):
https://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/alles-auf-stopp-fotograf-halt-krise-in-giessen-kreativ-fest_23049260

30. januar 2021 - Alles auf Stopp - Eine Zwischenbilanz - Zeitungsartikel Gießener Anzeiger

„Herr Ruths und das Corona-Jahr“ – Veröffentlichung von 2 Bildern aus dem Shooting mit Jochen Ruths von „Mode Ruths“ im Magazin „Textilwirtschaft“ (18. März 2021)
https://www.textilwirtschaft.de/business/news/schicksalstag-18.-maerz-2020-ein-jahr-erster-shutdown-herr-ruths-und-das-corona-jahr-229923?crefresh=1

Artikel über Jochen Ruths im Magazin "Textilwirtschaft" -18. März 2021Artikel über Jochen Ruths im Magazin "Textilwirtschaft" -18. März 2021


Und auch das hiesige Oberhessische Museum ist auf mein Projekt aufmerksam geworden!
Wie es aussieht, wird es voraussichtlich nächstes Jahr eine Ausstellung meiner Bilder dieses Projektes geben!
Ich bin schon sehr gespannt darauf und freue mich natürlich sehr, dass meine Bilder dann einer größeren Öffentlichkeit als große Prints zugänglich sein werden!
Einen ganz lieber Dank geht jetzt schon an die Verantwortlichen für ihren Support!

STAY TUNED! =)


(1) – Dimitrious Skartsanis / „Geschmackverkehr / Gießen, 4. Mai 2020

ALLES AUF STOP - Die Gesichter hinter den Schicksalen der Corona-Krise - Ein lokales Zeitdokument - Portraet-Serie - Corona Fotograf Giessen, Marburg, Wetzlar - 01 ALLES AUF STOP - Die Gesichter hinter den Schicksalen der Corona-Krise - Ein lokales Zeitdokument - Portraet-Serie - Corona Fotograf Giessen, Marburg, Wetzlar - 01 ALLES AUF STOP - Die Gesichter hinter den Schicksalen der Corona-Krise - Ein lokales Zeitdokument - Portraet-Serie - Corona Fotograf Giessen, Marburg, Wetzlar - 01 ALLES AUF STOP - Die Gesichter hinter den Schicksalen der Corona-Krise - Ein lokales Zeitdokument - Portraet-Serie - Corona Fotograf Giessen, Marburg, Wetzlar - 01


(2) – Paul-Peter Strauch / „Tanzcafe Magic / Buseck, 8. Mai 2020

Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und Hessen


(3) – Eskan Faik / „Akropolis / Gießen, 8. Mai 2020

Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und Hessen Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und Hessen


(4) – Martin Otto / „Kinocenter Gießen / Gießen, 8. Mai 2020

Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und Hessen


(5) – Christian Peteranderl / „Irish Pub Gießen / Gießen, 8. Mai 2020

Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und HessenAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Rossi Photography - Business-Porträts Frankfurt und Hessen


(6) – Saskia und Karim Rühl / „Landhotel Waldhaus / 12. Mai 2020

Alles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Hochzeitslocation Landhotel Waldhaus LaubachAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Hochzeitslocation Landhotel Waldhaus LaubachAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Hochzeitslocation Landhotel Waldhaus LaubachAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Hochzeitslocation Landhotel Waldhaus LaubachAlles auf Stopp - Corona-Doku-Fotoprojekt - EIne Porträt-Reportage über unter der Corona-Krise leidenden lokalen Unternehmen - Hochzeitslocation Landhotel Waldhaus Laubach


(7) – Aldona Watolla und Stephanie Hoy / „Tinko-Kindertheater / Gießen, 14. Mai 2020


(8) – Lukas Poloczek / „Lukas Love / Gießen, 14. Mai 2020


(9) – Marion Schumacher / „Trocken & Lieblich / Gießen, 15. Mai 2020


(10) – Rabi Ay / „Paninoteca / Gießen, 15. Mai 2020


(11) – Aysun Cakar / „Eintracht Lollar 1920 / Lollar, 15. Mai 2020


(12) – Martina Volk / „Deko-Line/ Hüttenberg, 19. Mai 2020


(13) – Gabi Prinz / „Zum Grünen Kranz / Gießen, 26. Mai 2020


(14) – Ricardo Evert / „Who Killed The Pig“ / Gießen,. 26. Mai 2020


(15) – Katharina Buck / „Mütterpflege Giessen“ / Gießen, 26. Mai 2020


(16) – Britta Prell / „Sowieso“ / Gießen, 2. Juni 2020


(17) – „Octobräu“ / Wetzlar, 2. Juni 2020


(18) – Bärbel & Christoph / „Werkstattkirche Gießen“ / Gießen, 5. Juni 2020


(19) – Paul Düsterhöft / „Boomjack“ / Gießen, 5. Juni 2020


(20) – Sabine, Schwimmmeisterin in der Ringallee / „Gießener Bäder“  / Gießen, 10. Juni 2020


(21) – Woijtek & Lukas / „Chasing Kurt“ / Gießen, 10. Juni 2020


(22) – Bella / „Scarabée“ / Gießen, 12. Juni 2020

(23) – Franzi & Eva / „Café Zeitsprung“ / Weilburg, 12. Juni 2020


 

(24) – Ela, Memo, Musa & Teres/ „Lieblingsmensch“ / Gießen, 14. Juni 2020


(25) – Juliane Greb / Yogalehrerin / Gießen, 17. Juni 2020


(26) – Pater Arsenios / „Griechisch-Orthodoxe Gemeinde Gießen“ / Gießen, 22. Juni 2020


(27) – Björn Göbel / „BPR Eventschmiede“  / Hüttenberg, 25. Juni 2020


(28) – Fiona Ohse / „Tierschutz-Verein Gießen“ / Gießen, 28. Juli 2020


(29) – Florian Dreyer / „Gießener Brauerei“ / Gießen, 30. Juli 2020


(30) – Maggy & Inga / „Theater GegenStand“ / Marburg, 3. August 2020


(31) – Marion Breu, Matze Schmidt & Alexander Bloch (Chefkoch) / „Rotkehlchen & Waggonhallen Marburg“ / Marburg, 5. August 2020


(32) – Ronny / „M.u.K. Gießen“ / Gießen, 20. August 2020


(33) – Sabine, Martin & Tom / Fast Forward Theatre (FFT) / Marburg, 26. August 2020


(34) – Jens Hoffmann / „Cafe Vinyl“ / Wetzlar, 4. September 2020


(35) – Bettina & Markus Leidner, Julia Eisenreich / „Hotel & Restaurant Heyligenstaedt“ / Gießen, 10. September 2020


(36) – Stefan van’t Hoogt / „Alter Behring-Gutshof“ Marburg / Marburg, 27. September 2020

stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"stefan van´t hoogt im alten behring-gutshof marburg - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"


(37) – Moritz Hüls a.k.a „Mo“ / Musiker und Live-Mischer / Grünberg, 7. Oktober 2020

moritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografie moritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografiemoritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografiemoritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografiemoritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografiemoritz hüls a.k.a "mo" - musiker und live-mischer - corona-fotoprojekt "alles auf stopp" - kreative businessfotografie


(38) – 4 to the Bar / Andy, Jan, Robert & Valeria / Dancefloor-Jazzband aus Frankfurt / Egelsbach, 18. Oktober 2020

4 to the bar - jazzband aus egelsbach, frankfurt - kreative kuenstlerportraits und businessfotografie - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"4 to the bar - jazzband aus egelsbach, frankfurt - kreative kuenstlerportraits und businessfotografie - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"4 to the bar - jazzband aus egelsbach, frankfurt - kreative kuenstlerportraits und businessfotografie - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"4 to the bar - jazzband aus egelsbach, frankfurt - kreative kuenstlerportraits und businessfotografie - corona-fotoprojekt "alles auf stopp"


(39) – Benita, Marco & Wolf / „Prototyp“ in der Raumstation3539 / feat. Zellkultur-Büro / feat. wolfwerke / feat. Giennale / feat. Vanessa / Gießen,. 19. Oktober 2020


(49) – Christoph Jilo / Musiker / Gießen, 2. November 2020


(41) – Sandy Walldorf / Sandys Grillstation / Schaustellerbetriebe Walldorf / Gießen, 3. November 2020


(42/43) – Eva Hildenbeutel (Traurednerin bei crazylittlewedding) & Stefan Hildenbeutel (dreamtone-music) / Darmstadt, 9. November 2020


(44) Elena & Enzo Laurito / Kleinundfein / Gießen, 9. November 2020


(45) – Tom Stryder / Tom Stryder-Trio / Event-Band PACE / Wellenmanufaktur / Tom Stryder sein Podcast / Nidda, 23. November 2020


(46) – Freddy Xavier Arévalo Vera / Einfach Freddy / Gießen, 26. November 2020


(47) – Oberhessisches Museum Gießen / Dr. Katharina Weick-Joch, Linn Mertgen / Gießen, 2. Dezember 2020


(48) – Anna & Lukas Kochanow / Kochanow Boutanique Marburg / Marburg, 4. Dezember 2020


(49) – Willi, Herbert & Mia / Ratsstube Edelweiß / Fernwald, 10. Dezember 2020


(50) – Balu / Gießen, 16. Dezember 2020


(51) – DJ Ralf Richter / Gießen, 17. Dezember 2020


(52/53) – Al Stone / Juan Roos / Songwriterin & Musikerin / Schlagzeuger & Musiklehrer / Wetzlar, 2. Januar 2021


(54) – Tess Wiley, Musikerin / Gießen, 6. Januar 2021


(55) – Tobias Bach / Ulenspiegel/ Gießen, 6. Januar 2021


(56) – Natalie Malik, Musikerin / Gießen, 7. Januar


(57) – Edgar A. Langer / Kino Traumstern / Lich, 8. Januar 2021


(58) – Julia Eisenreich / Jule, Jux und Jubelei / Gießen, 11. Januar


(59) – Lydia Homberger & Horst Kurz / Hombergers / Marburg, 11. Januar 2021


(60) – Dominique & Maik Lapp / Weinscheune Wilsbach / Wilsbach, 12. Januar 2021


(61) – Sadullah Gülec und Birgit Schulte / Stadthallen GmbH Gießen / Kongresshalle Gießen, 18. Januar 2021

(62) – Sabine Glinke / SG Events & Medien / Burg Gleiberg, Gießen-Wettenberg, 18. Januar 2021


(63) – Axel Horn / Burg Gleiberg / Gießen-Wettenberg, 18. Januar 2021


(64) – Ansgar und Nadja / KFZ / Marburg, 19. Januar 2021